02.+03. September 2017

Das Original

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Die Platzierungen der Heavy-Wettkämpfe am 03.09.2017:

 

NamePlatz
Friedemann, Philipp1
Deuschle, Andy2
Krämer, Stefan3
Vortriede, Markus4
Lusicic, Sandro5
Reiß, Enrico6
Lehmbecker, Alexander7
Cordes, Stefan8
Karch, Holger9
NamePlatz
Linnhoff, Sebastian1
Linhoff, Marius2
Baier, David3
Thibaut, Thomas4
Müller, Alfons5
Leonetti, Oliver6
Wolany, Tobias7
Katzorke, René8
Linek, Eric9
NamePlatz
Bomholt, Sylvana1
Büscher, Raffi2
Schoenmakers, Julia3
Lange, Martina4
Bergmann, Manon5
Rausch, Caro6
Keller, Meike7
Simmich, Katja8

Der Sonntag gehört den Einzelstartern. Es wird unterschieden in A-Heavys, B-Heavys und Masters bei den Herren und in eine einheitliche Klasse bei den Damen. Die Unterscheidung in A- und B-Heavys erfolgt über die notwendigen Qualifikationswerte, die die Sportler erreichen müssen. Als Master können alle Athleten starten, die über 40 Jahre alt sind.

Ein großer Teil der schweren Jungs und Mädels kommt ursprünglich aus der Leichtatlethik – die 5 Disziplinen sind tatsächlich ähnlich:

Weight for Height (Gewicht-Hochwurf)

Material und Form des Gewichts und des Griffs sind beliebig. Insgesamt darf das Gewicht nicht länger als 45 cm sein. Normalerweise sollte das Gewicht aber kürzer sein, damit es beim Anschwingen nicht den Boden berührt.
Das Gewicht wird mit einer Hand geworfen. Jede vom Wertungsrichter erlaubte Technik ist hierbei zulässig.

Weight for Distance (Gewichtweitwurf)

Ein Gewicht, das durch eine Kette, ein Seil, etc. mit einem Handgriff verbunden ist. Griffform und Dicke des Handgriffs sind beliebig, ebenso Form und Material des Gewichtes. Das Gerät darf maximal 45,7 cm lang sein.
Das Gewicht muss mit einer Hand geworfen werden. Jede mögliche Technik, eine Drehung, zwei Drehungen etc. ist erlaubt.

Scottish Hammer (Hammerwurf)

Eine Metallkugel an einem stabilen Stab, bevorzugt aus Rattanholz. Maximale Länge 1,27m. Der Hammerwurf erfolgt mit dem Rücken zur Wurfrichtung. Beide Füße müssen dabei auf dem Boden bleiben. Erst, wenn der Hammer die Hand verlassen hat, dürfen die Füße den Boden verlassen. Ein Überschreiten des Begrenzungsbalkens gilt auch hier als nicht gültiger Versuch.

Putting the stone (Steinstoßen)

Gewicht und Form der Steine unterliegen keiner Norm. Lediglich bei offiziellen Rekorden darf das Gewicht des Steins nicht unterhalb der angegeben Werte liegen.Das normale Steinstoßen erfolgt nach den gleichen Regeln wie das Kugelstoßen. Jede Technik, Anschlupf, Drehstoß etc. ist erlaubt.
Der Braemar Stone erfolgt aus dem Stand. Während des Stoßes muss mindestens ein Fuß auf dem Boden bleiben.

Tossing the Caber (Baumstamm-Überschlag)

Der Baumstamm kann beliebig lang und schwer sein. Es muss ein Holzstamm verwendet werden. Länge und Gewicht sollten so gewählt werden, dass ca. 50 % der Teilnehmer ein Überschlag gelingt. Jeder Teilnehmer hat drei Versuche. Der Teilnehmer bekommt den Baustamm mit dem dicken Ende nach oben aufgestellt.