Mannschaften
Die Mannschaften 2010
Die Mainland Games 2010 sind Ausrichter der ersten deutschen Meisterschaften für Mannschaften im Highland Games Sport
Dank der personellen Verstärkung von Seiten des Nettetaler Highlander Vereins, der Hammer Highlander, der Highlander vom Niederrhein und des DHGV (Deutscher Highland Games Verband) konnte die Zahl der teilnehmenden Mannschaften auf 40 erhöht werden.
Folgende Clans sind für 2010 bereits angemeldet:
1. Hundskogel Highland Hacker aus Rüsselsheim
2. Mac Midges aus Ginsheim-Gustavsburg
3. The Bravehearts aus Rüsselsheim
4. Ben Dover & Isle Makeyahebby aus Freimersheim
5. Barbarians I aus Sinsheim
6. Barbarians II aus Sinsheim
7. Fighting Celts aus Rüsselsheim
8. Nic Williams aus Raunheim
9. Lörzweiler Amazonen aus Lörzweiler
10. DragonFighters aus Hamm
11. Lairds of Glencairn aus Rüsselsheim
12. Kingston Town Dudes aus Königstädten
13. Mac Kleppmintons Highlands aus Raunheim
14. Mac Kleppmintons Midlands aus Raunheim
15. Ritter der Kokosnuss aus Rüsselsheim
16. Heras of Ruzilo aus Rüsselsheim
17. Schnitzel-Hunter aus Berlin
18. Hunters-Chicks aus Plochingen
19. Die kleinen Roter aus St. Leon-Rot
20. Clan Ironforge aus Hamm
21. Ladies of Clan Ironforge aus Hamm
22. Killer Cow´s aus Rüsselsheim
23. Clan in black aus Hofheim
24. Hammer Hurricanes aus Hamm
25. Mac Teine of glen abhainn dubh aus Lorsbach
26. Lumber-Heads aus Nauheim
27. Mac Shogab aus Hofheim/Ts.
28. Mc Hohberg aus Lörzweiler
29. to-be-strong aus Barsinghausen
30. Guardians of Scone aus Schwäbisch Gmünd
31. Dragon Fighters II aus Hamm
32. Stoneflowers aus Nettetal
33. Ironheads aus Nettetals
34. Celtic Bulls aus Ennigerloh
35. Guardians of Scotland aus Bad Saarow
Regelwerk des DHGV, Stand 31.03.2010 (Auszug)
1. Zusammensetzung der Mannschaften
Teilnahmeberechtigt sind alle ausschreibungsgemäß angemeldeten Sportler. Sollten am Tage des Wettkampfes Teilnehmer fehlen, können Teams in Absprache mit dem Veranstalter aufgefüllt werden. Bis zu zwei „Heavys“ können zur Verstärkung einer Mannschaft teilnehmen, werden aber nicht bei der Ermittlung der Tagesbesten berücksichtigt. Eine Mannschaft setzt sich aus fünf aktiven plus einer Reserveperson zusammen. Die Reserveperson kann beliebig eingesetzt werden, es dürfen aber immer nur fünf jeweils vorher zu benennende Personen an einer Disziplin teilnehmen. Es ist nicht erlaubt, dass z. B. sechs Personen werfen und die fünf Besten gezählt werden. Wenn die Zusammensetzung für eine Teamdisziplin, z. B. dem Baustammslalom, benannt ist, darf beim zweiten oder dritten Versuch nur im Verletzungsfall und nach Rücksprache mit dem Ober-Wertungsrichter eine Person eingewechselt werden.
2. Auswahl der Disziplinen
Durch eine Kombination von Ausdauer-, Geschicklichkeits- und Kraftdisziplinen sollten auch Durchschnitts-sportler eine Chance auf gute Platzierungen haben. Eierwerfen, Biertrinken etc. widersprechen dem Selbstverständnis einer Sportveranstaltung nach DHGV-Richtlinien. Möglichst viele der klassischen Disziplinen sollten sich, je nach Platzverhältnis auch in abgewandelter Form, in der Auswahlpalette wiederfinden. Steinstoßen, Baumstammüberschlag und Gewichtshochwurf sind hier wohl unproblematisch. Der Gewichtweitwurf kann aus dem Stand erfolgen. DasvHammerwerfen ist nur unter ausreichenden Sicherheitsbedingungen möglich. Bei der weitern Auswahl der Disziplinen kann dem Veranstalter unter dem Aspekt einer Sportveranstaltung weitestgehend freie Hand gelassen werden. Im Zweifelsfalle sollte eine Rückfrage beim DHGV erfolgen. Der DHGV Auswahlkatalog dient als Leitfaden für Mannschaftswettbewerbe.
Die Disziplinen bei den Mainland Games im Überblick
3. Punkteverteilung
Für alle Disziplinen haben die Sportler eine zuvor vom Veranstalter festgelegte Anzahl von Versuchen. Der jeweils Beste wird gewertet. Bei den Wurfdisziplinen wird im Normalfall nicht genau gemessen, sondern in Zielbereiche geworfen. Je nach Erreichen des Zielsektors werden Punkte vergeben, was den zeitlichen Auf-wand des Messens minimiert.
Beispiel: Zwischen 3 m und 4 m, 2 Punkte, zwischen 4 m und 5 m, 4 Punkte zwischen 5 m und 6 m, 6 Punkte usw.
Die genaue Festlegung der Punkteverteilung obliegt dem Veranstalter, muss aber den Teams vor Beginn der Veranstaltung mitgeteilt werden. Bei den Teamdisziplinen ist bei der Punkteverteilung darauf zu achten, dass sie in ihrer Wertigkeit den ande-ren Disziplinen gleichgestellt sind. Eine entsprechend angleichende Faktorierung muss mit dem Ober-Wertungsrichter abgesprochen und den Teams vor Beginn des Wettkampfes mitgeteilt werden.